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Wie ein paar Leute möglicherweise bereits mitbekommen haben, war ich vor wenigen Wochen zusammen mit meiner Freundin Nora auf Reisen. Insgesamt 7 Wochen sind wir mit dem Rucksack unterwegs gewesen. Zu unseren Zielen gehörte der (Süd-)Westen Irlands (14 Tage), die Azoren (18 Tage) und Spanien (17 Tage). In Spanien standen eine Woche Barcelona und anschließend weitere Teile von Katalonien auf dem Programm.

Landschaft

In diesen 7 Wochen ist so unfassbar viel passiert, dass ich niemals ein halbwegs komplettes Bild unserer Erlebnisse an den so unterschiedlichen Orten darstellen könnte. Irgendetwas muss und möchte ich aber doch mit euch teilen, sodass wir auf die Idee gekommen sind, eine Serie mit (z. T.) etwas anspruchsvolleren Selfies zu fotografieren. So sind schlussendlich 16 zeigenswerte Bilder entstanden, die mal mehr mal weniger fotografisch wertvoll sind, aber für mich mit keinem Geld der Welt zu bezahlen sind. Wenn ich mir die Bilder, so wie jetzt für diesen Blogeintrag ansehe, überkommt mich immer ein Gefühl von Fernweh. Ich hatte dort die schönste Zeit meines bisherigen Lebens, was natürlich auch meiner Begleitung geschuldet ist. Wir sind erst am 29.08 wiedergekommen, aber seitdem ist so viel passiert, dass die Erlebnisse ohne diese Erinnerungsfotos noch weiter weg wären, als ohnehin schon. Auch deshalb bedeutet mir diese Serie sehr viel, was für Aussenstehende vermutlich weniger nachvollziehbar ist.

Die Bilder sind chronologisch unseren Reisezielen ensprechend geordnet.

Das erste Foto entstand an den Cliffs of Moher in Irland. Eigentlich sollte es nur ein Standard Touribild werden, doch es entwickelte sich zum Anfang unserer Serie. Leider haben wir da noch in die Kamera geschaut, was wir ab dem zweiten Bild in den meisten Fällen vermieden haben.

Das zweite Bild haben wir in Doolin, wenige Kilometer von den Cliffs entfernt aufgenommen. Dort haben wir direkt am Meer gezeltet, wodurch wir abends wundervolle Sonnenuntergänge sehen konnten. Selten durfte ich so viele perfekte Momente in einer so kurzen Zeit erleben.

Die rauhe Küstenlandschaft in Verbindunge mit dem durch die Langzeitbelichtung verschwommenen Wasser stellte einen schönen Kontrast her, sodass wir sehr viele Fotos dieser Art gemacht haben.

Manchmal, wie hier im letzen, hatte ich aber auch keine Lust, großartig die Kamera einzustellen und den Graufilter davorzuschrauben. Man sollte wissen, wann es wichtiger ist, den Moment zu genießen. Einen perfekten Moment mit dem Menschen, den man liebt, in einer wunderschönen Umgebung. Hoffe, ich habe es ausreichend häufig gewusst ;)

Das war er dann auch schon, der erste Teil der Serie. Denke aber, dass ihr auf die nächsten Teile nicht lange warten müsst. Insgesamt wird es drei Teile, nach Ländern geordnet, geben. Diese sind fotografisch zum Teil auch deutlich wertvoller. Hoffe, euch hat der Einstieg gefallen.

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