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Kurz vor Weihnachten hatte ich das große Vergnügen, mit meiner Freundin ein paar sehr schöne Tage im winterlichen, aber glücklicherweise sehr sonnigen Rom verbringen zu können. Während der insgesamt fünf Tage habe ich natürlich auch das eine oder andere Bild gemacht, weshalb die Serie relativ groß ist. Die Bilder sind allesamt während unseren Touren durch die Stadt entstanden, wo ich mir ab und zu eine Minute Zeit für ein Bild genommen habe. Im folgenden möchte ich euch also ein wenig in die "ewige Stadt" entführen!


Die Serie ist zu 2/3 in s/w gehalten, da ich das bei Reportagen einfach eindrucksvoller bzw. "emotionaler" finde.

Der Tiber

Mitten bei einem unserer Streifzüge kamen wir durch eine Demo von irgendeiner vermutlich links-orientierten Gruppierung.

Rom hat im Dezember seinen ganz eigenen Charme. Wir hatten das Glück, 5 Tage 100% Sonne zu haben, sodass sich alles in einem wunderbaren Licht präsentierte. Ein Vorteil ist dann auch jeden Fall auch, dass sich die Menschenmassen doch deutlich in Grenzen halten und Rom nicht an einer maßlosen Überfüllung wie zur Hauptsaison leidet. Dadurch ist auch die Hektik unter den Menschen nicht so groß und man kommt als Fotograf leichter zu überlegten Kompositionen.

Der Straßenverkehr in Rom ist definitiv der Extremste, den ich in einer europäischen Stadt bisher miterlebt habe. Verkehrszeichen und Ampeln sind mehr Orientierung als akzeptierte Regel. Aber es kommt auch zu amüsanten Situationen. Zum Beispiel zu spontanen Sprint-Motorradrennen...

Was extrem auffällt, ist die große Anzahl von militärischen Einheiten, die jeden halbwegs großen Platz oder Attraktion bewachen. Als ich vor ca. 10 Jahren in Rom war, waren die Sicherheitsvorkehrungen deutlich geringer. Vermutlich sind die Vorkehrungen durch die Paris-Attentate hochgeschraubt worden. Ein mulmiges Gefühl bleibt angesichts der Soldaten auf jeden Fall.

Rom bei Nacht

Nun aber doch noch ein paar Bilder in Farbe ;) Am letzten Tag stand noch ein Besuch des Petersdoms an. Ein wirklich sehr imposantes Gebäude, auch wenn es in meinen Augen (auch rein historisch im Bezug auf die Erbauung) nichts mit Gott zu tun mehr hat.


Die allerbeste Reisebegleitung, dich ich mir vorstellen kann! Danke für die schöne Zeit!

Erneut kann ich wieder mal nur Dankbar sein für eine super schöne Erfahrung, die ich machen durfte!

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