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Vor wenigen Tagen war ich mit Freunden für 2 1/2 Tage in Budapest, um ein bisschen dem Uni-Alltag zu entfliehen (Gelobt sei eine Woche Pfingstferien!) Im heutigen Blogeintrag gibt es hierzu die kleine Reportage, die ich nebenbei fotografiert habe.

Ich möchte euch auch gar nicht mit allzu viel Text zuballern, sondern lieber die Bilder sprechen lassen. 2 1/2 Tage sind wir mehr oder weniger planlos durch Budapest gelaufen und haben doch unheimlich viel sehen können. Okay, keiner weiß so wirklich genau, was er alles gesehen hat, aber das spielt ja auch nicht so die Rolle ;)

Wie bei jeder Reise/jedem Kurztrip den ich machen darf, bin ich auch hier wieder sehr sehr dankbar dafür, dass ich das Glück habe, solch tolle Erfahrungen machen zu dürfen. Vielen Dank auch an euch, Leute, für die super schöne und viel zu schnell umgegangene Zeit!


Das Bild erinnerte mich irgendwie ein bisschen an großer Bruder/ kleiner Bruder

Mein Lieblingsbild aus der Serie. Im Hilton Hotel Budapest spiegelte sich die angrenzende Kirche so schön mit dem Versatz. Solche Dinge zu finden ist eigentlich der einzige Grund, warum ich überhaupt bei so "Tour"-Reisen fotografiere.

Für die fleißigen Leser/Gucker unter euch die bis hier hin geschaut haben, gibt es auch noch ein paar genauere Sätze zu Budapest, bzw. den Eindrücken, die ich in der kurzen Zeit gesammelt habe.

Budapest hat unheimlich viele tolle Gebäude und Villen, die sehr sehr schön sind. Ich mag vor allem, dass es nicht so prunkig ist, sondern eher schlicht und elegant.

Kritisch betrachtet hat Budapest aber auch ein paar Schattenseiten, die überwiegend die Menschen betreffen, die wir so getroffen haben. Viele Menschen, vor allem die weiblichen Verkäuferinnen, waren wirklich sehr unfreundlich und redeten auch noch lange weiter auf ungarisch auf einen ein, wenn längst klar war, dass wir sie nicht verstanden. Auch das offensichtliche lästern über uns beim Bäcker war schon recht dreist, ebenso wie wir beim Rechnungen bezahlen mehrfach beschissen worden sind, da wir uns mit den Ungarischen Forint noch nicht so auskannten.

Das war teilweise schon sehr unschön, aber hat uns den tollen Eindruck, den Budapest sonst gemacht hat, nicht versaut. Die Menschen in unserem Hostel (Budapest Budget Hostel; mega empfehlenswert!!) waren zum Beispiel auch super nett.

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