Mit Lightroom in 4 Schritten zum fertigen Bild

Heute möchte ich euch gerne die Entstehung des Lieblingsbildes aus dem letzten Shooting zeigen. Ihr könnt die Schritte in diesem Bild hier sehen ;)

Links unten seht ihr das Ausgangsbild, wie es aus der Kamera kam.

Links oben wurde das Bild lediglich in s/w umgewandelt

Rechts oben kommen ein paar Kontrastveränderungen und ein Aufhellen des Gesichts hinzu. Das Aufhellen ist momentan zu meiner Lieblingsmethode geworden. Ein bisschen Vignettte ist übrigens auch noch dabei ;)

Im letzten Schritt spiele ich ein bisschen an der Gradationskurve herum und mache das Bild etwas "flauer".

Schon ist es fertig!

Lightroom (5) Tutorial: Interessante Portraits

Wie bereits auf meiner Facebook-Seite angekündigt, soll es im heutigen Blogeintrag ein kleines Tutorial geben. In diesem werdet ihr die benötigten Techniken kennenlernen, die ihr braucht, um solche Bilder hier zu erstellen.

Portrait

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Wieso ich gerne mit unerfahrenen Modellen arbeite

Vor einigen Tagen bin ich auf einen aktuellen Blog-Eintrag von Calvin Hollywood gestoßen. In diesem beschreibt er die unterschiedlichen Wege an "gute Modelle" zu kommen. Mit "gut" meint er ein professionelles Model, mit dem die Ergebnisse dann auch dementsprechend werden und keine "Nachbarschaftsmodelle".

Irgendwie bin ich mit dieser Meinung nicht so richtig einverstanden. Das könnte natürlich daran liegen, dass ich noch kein wirklich professionelles Model vor der Kamera hatte. Gleichwohl denke ich, dass einige meiner Bilder durchaus etwas Qualität haben (definitiv nicht alle). Der springende Punkt bei Calvin ist das Posen des Models. Dieses sollte vom Model gut und sicher beherrscht werden, während der Fotograf entspannt das Licht einstellen kann. Jedem seine Aufgabe halt.

Das sehe ich anders...

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Fotobuch von Saal-Digital. Ein Erfahrungsbericht

Heute morgen kam bei mir endlich das ersehnte Fotobuch von Saal-Digital an. Endlich aber nur aus dem Grund, weil ich mir fast schon seit immer ein Fotobuch machen lassen wollte. Neulich habe ich dann bei Saal einfach ein bisschen rumgespielt, ein Buch entworfen und dann eine Gutschein-Aktion über 15 Euro gesehen. Gleichzeitig war schon der Anfangspreis gar nicht so hoch, wie ich lange Zeit gedacht hatte, sodass ich mich entschloss, endlich ein Fotobuch zu bestellen.

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Workshop mit Laura Zalenga, Rona Keller und Jonas Hafner

Vor wenigen Tagen hatte ich das Vergnügen, einen Workshop mit den oben genannten Fotografen machen zu dürfen. Wie einige von euch ja vielleicht wissen sind Laura Zalenga und Jonas Hafner quasi von Anfang an fotografische Vorbilder für mich, sodass ich echt extrem gespannt war, die beiden live und in Farbe kennenzuleren. Im folgenden will ich meine Eindrücke vom Workshop zeigen und natürlich auch ein paar der entstandenen Bilder ;)

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Die Suche nach dem eigenen Stil

Wer den Blogeintrag über den Workshop gelesen hat, konnte dort lesen, dass ich mir vorgenommen habe, meinen Bildstil weiter zu entwickeln. Er soll mehr Ausdruck und Geschichte bekommen, Emotionen im Betrachter wecken. Aber was genau ist eigentlich ein fotografischer Stil? Oder brauch man überhaupt einen einen wiedererkennbaren Stil? Darum soll es im folgenden gehen.

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Seitenempfehlung: www.8tracks.com

Heute möchte ich euch gerne eine Seite vorstellen. Diese hat sogar gar nichts mit Fotografie zu tun. Es handelt sich um www.8tracks.com Ich bin in letzter Zeit echt zum Fan dieser Seite geworden, weil man hier Playlist zu ganz vielen unterschiedlichen Themen, Mottos oder Stimmungen findet. Richtig gut, um beim Bilder bearbeiten oder auch bei sonstigen Beschäftigungen Musik zu hören. Das ganze wird dann indirekt über Youtube abgespielt. Probiert es mal aus! Es ist wirklich ganz cool und man entdeckt viele gute Songs, die man vorher noch nicht kannte.

Teil 3: Urlaubsserie- Selfies der anderen Art

Lange ist es her, das ich euch den zweiten Teil der Selfie-Serie gezeigt habe. Heute soll es dann also endlich den Abschluss mit Bildern aus Spanien, genauer gesagt aus Katalonien, geben. Wie auch in den ersten Teilen ist dies kein lückenloser Reisebericht, sondern eher eine Art Berichten von den Dingen, die mir am meisten hängen geblieben sind. Ich glaube, ohne meine Fotos als Erinnerungsstütze, würde ich das meiste schon gar nicht mehr richtig in meinem Kopf geordnet bekommen.

Unser spanisches Kapitel startete in Barcelona, wo wir für 6 Nächte eine Art Couchsurfing machten. Wir wohnten also in einer Art WG mit zwei Spaniern zusammen. Das war durchaus Interessant, da wir so feststellten, das wir manche Lebensentwürfe später nicht selbst verfolgen wollten.

Barcelona an sich ist natürlich absolut überwältigend. Auf dem Bild hier ist das Museu Nacional d’Art de Catalunya zu sehen. Ein wirklich imposantes Gebäude, das gerade zu blauen Stunde echt fantastisch aussieht.

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Teil 2: Urlaubsserie- Selfies der anderen Art

Und hier ist er endlich, der zweite Teil der Selfie-Serie. Eine Serie, die einen ganz kleinen Einblick in Erlebnisse und Orte während meines 7 wöchigen Urlaubs mit meiner Freundin Nora geben soll.

Nach 14 Tagen Irland, von denen wir die letzten 4 Tage im schönen Dublin verbracht haben, flogen wir auf die Azoren, genauer gesagt, nach Ponta Delgada auf Sao Miguel. Sao Miguel ist die größte der Azoreninseln und erschlägt einen regelgerecht mit grandiosen Sehenswürdigkeiten.

Ja, einige erinnern sich, diesen Wasserfall habe ich schon letztes Jahr besucht, als ich noch mit meinen Eltern auf Sao Miguel unterwegs war. Gerade deswegen musste es natürlich ein weiteres Bild geben, quasi einen legitimen Nachfolger. Bei einer genaueren Begehung des Wasserfalls wurde uns dann ""leider"" offenbart, dass der Wasserfall künstlich angelegt ist, was den Eindruck irgendwie ein bisschen schmälerte.

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Urlaubsserie-Selfies der anderen Art (Teil1)

Wie ein paar Leute möglicherweise bereits mitbekommen haben, war ich vor wenigen Wochen zusammen mit meiner Freundin Nora auf Reisen. Insgesamt 7 Wochen sind wir mit dem Rucksack unterwegs gewesen. Zu unseren Zielen gehörte der (Süd-)Westen Irlands (14 Tage), die Azoren (18 Tage) und Spanien (17 Tage). In Spanien standen eine Woche Barcelona und anschließend weitere Teile von Katalonien auf dem Programm.

Landschaft

Photokina 2014

Diese Jahr ist endlich wieder die Photokina, die weltgrößte Messe für alles rund um die Fotografie, in Köln. Die Messe findet alle zwei Jahre statt. 2012 war ich dort das erste mal und nun ja, wie soll ich sagen, es hat mich damals wirklich umgehauen. Wie man so viele Messehallen mit allem möglichen, was halbwegs etwas mit Fotografie zu tun hat, voll bekommen kann, ist schon sehr beeindruckend. Diese Jahr ist sie also endlich wieder, sodass ich an 1-2 Tagen auch dort sein werde.

Dort sind dann wirklich so ziemlich alle Fotografen anwesend, die man so aus dem Internet kennt, sprich meine Vorbilder. Vor zwei Jahren war mir dieser Umstand noch nicht so bewusst, aber dieses Jahr hoffe ich, doch mit dem ein oder anderen ein bisschen zu plaudern. Hoffe mal sehr, dass das alles halbwegs so klappt, wie ich mir das vorstelle. Bin auf jeden Fall jetzt schon sehr gespannt. Alles sehen ist auf der Photokina eh nicht möglich. Zumal es am Wochenende auch brechend voll ist, sodass Vieles in einem starken Gedränge endet. Ich werde euch auf jeden Fall berichten.

Dabei sein wird auch meine Polaroid-Kamera. Mit irgendetwas muss man sich ja von den 100000 anderen Fotobegeisterten zumindest etwas abheben. Außerdem, so mein Plan, ist dann das ins Gespräch kommen, etwas leichter. ;)"

Photokina 2015- Meine Eindrücke

Das war sie also, die Photokina 2014. Zwei Tage, Freitag und Sonntag, habe ich die größte Fotomesse der Welt in Köln besucht. Was ich dort so erlebt habe, lest ihr hier

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Meine "neue" Kamera - Oder besser: Was willst du denn damit??

Alles begann in Barcelona. Ich lief mit meiner Freundin durch das Barri Gòtic, das gotische Viertel, als wir ein einer der verwinkelten Gassen ein Geschäft für Sofortbildkameras entdeckten. Da wir beide durchaus ein gewisses Faible für Retrodinge haben, mussten wir natürlich die alten Sofortbildkameras der Marke Polaroid begutachten. Die Bilder dieser Kameras stechen durch ihren unwahrscheinlich großen Farbstich, meist ins gelbliche hinein, hervor, der seit Instagram ziemlich massentauglich geworden ist. Jedes Foto einer Polaroid-Kamera sieht quasi aus, als wäre es durch Instagram gejagt worden. Dazu kommt noch der Reiz, dass man nach halbwegs kurzer Zeit ein fertig entwickeltet Foto in den Händen hält, anstatt wie mittlerweile üblich, erst die Kamera an einen Rechner anzuschließen. Nun ja, was soll man weiter erzählen, wir waren uns einig. Das nächste Projekt, sobald wir aus dem Urlaub wiederkämen, wäre, eine Polaroid-Kamera anzuschaffen.

Gesagt, getan. Also habe ich für 35€ eine gebrauchte Polaroid bei Ebay ersteigert.

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Willkommen

Hallo zusammen,

Willkommen auf meinem neuen und noch recht junfräulichen Block hier auf Henze-Fotografie.de. In diesem Block werde ich euch über alles Mögliche auf dem Laufenden halten. Angefangen von neuen Projekten über Neuigkeiten in der Photowelt bis hin zu Texten, die meine eigene Sichtweise zu einem Thema darstellen. Ein buntes Gewusel also, bei dem für jeden etwas dabei sein sollte. Wenn ihr Themenwünsche habt, worüber ich schreiben soll, dann lasst es mich wissen ;) Mail-Adresse findet ihr unter Kontakt

Meine "neue" Kamera - Oder besser: Was willst du denn damit??

Alles begann in Barcelona. Ich lief mit meiner Freundin durch das Barri Gòtic, das gotische Viertel, als wir ein einer der verwinkelten Gassen ein Geschäft für Sofortbildkameras entdeckten. Da wir beide durchaus ein gewisses Fable für Retrodinge haben, mussten wir natürlich die alten Sofortbildkameras der Marke Polaroid begutachten. Die Bilder dieser Kameras stechen durch ihren unwahrscheinlich großen Farbstich, meist ins gelbliche hinein, hervor, der seit Instagram ziemlich massentauglich geworden ist. Jedes Foto einer Polaroid-Kamera sieht quasi aus, als wäre es durch Instagram gejagt worden. Dazu kommt noch der Reiz, dass man nach halbwegs kurzer Zeit ein fertig entwickeltet Foto in den Händen hält, anstatt wie mittlerweile üblich, erst die Kamera an einen Rechner anzuschließen. Nun ja, was soll man weiter erzählen, wir waren uns einig. Das nächste Projekt, sobald wir aus dem Urlaub wiederkämen, wäre, eine Polaroid-Kamera anzuschaffen.

Gesagt, getan. Also habe ich für 35€ eine gebrauchte Polaroid bei Ebay ersteigert.

Istanbul

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